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Allgemein versteht man unter dem Wort ´Aura´ ein feinstoffliches Energiefeld, das alle lebendigen Wesen umgibt.
Als feinstofflich wird ein Stoff bezeichnet, der zwar noch der materiellen Ebene zugeordnet wird, diese aber
trotzdem durchdringt.
Das Feinstoffliche gilt als Mittler zwischen Materie und dem eindeutig nicht mehr Materiellen, also dem rein Geistigen.
Die Aura enthält viele Informationen über den Menschen/das Lebewesen, sowohl über sein psychisches als auch über sein physisches Erleben.
Daneben betreiben wir über unsere Aura ständig auf unbewusstem Wege Kommunikation mit unserer Umwelt und den anderen Lebewesen.
Für sehr viele Menschen ist die Aura ein rein fiktiver Begriff, obwohl unzweifelhaft auch diese Menschen Wahrnehmungen haben, die nicht mehr den Funktionen der an den Körper gebundenen Sinne zugeordnet werden können, zum Beispiel das Erspüren einer bestimmten Stimmung oder Atmosphäre in einem Raum oder einer Gruppe, das Wissen, dass man jemandem trauen oder auch nicht trauen kann, Vorahnungen über Ereignisse, die sich dann bestätigen und Ähnliches.
Da die Themen ´Aura´ und ´Feinstofflichkeit´ wenig erforscht und naturwissenschaftlich nicht bestätigt sind, sollten Aussagen hierüber eher vorsichtig und nicht als Behauptungen formuliert werden, obwohl bestimmte Phänomene, die nicht schlüssig und rational erklärt werden können, eindeutig existieren.
Erwähnte Informationen in der Aura drücken sich über diese als Farben aus, welche mit der Aurakamera sichtbar gemacht werden können.
Dies ist ein interessanter Aspekt dieses technischen Systems, da hiermit eigentlich nicht Sichtbares wie Gedanken und Gefühle optisch dargestellt werden können.
Die Entstehung der Farben wird den Chakren/Chakras zugeordnet; ebenfalls feinstoffliche Energiezentren, die sich entlang der vertikalen Körperachse befinden.
Die Bedeutungen der Farben auf den Fotos, die mit einer Aurakamera erstellt werden, ist fast deckungsgleich mit den Bedeutungen der Farben, die der Lehre über die Chakren entstammen.
Die Tatsache, dass längere und intensive Übung in Meditation während des Praktizierens verschiedene
Farben und auch Symbole oder geometrische Muster vor dem geistigen Auge entstehen lassen können, die eben den Chakren zugeordnet werden, verleiht dieser Lehre Authentizität.
Damit rückt das Thema deutlich weg von der Anschauung, sowohl Chakren als auch feinstoffliche Bereiche seien lediglich Phantasieprodukte von Menschen, die sich an Philosophien verschiedener östlicher spiritueller Lehren und/oder Religionen orientieren.
Darstellung der Chakren: 
Gestützt wird die Annahme einer tatsächlichen Existenz solcher ´feiner Materie´ durch die mittlerweile medizinisch anerkannte Wirksamkeit der Akupunktur, deren Punkte sich allesamt auf den Meridianen befinden.
Diese sind nämlich ebenso feinstofflich und mit herkömmlichen technischen Methoden nur schwer oder
gar nicht nachzuweisen.
Die mit der Aurafotografie häufig verwechselte Kirlianfotografie kann die Abstrahlungen der Meridiane an Händen und Füßen sichtbar machen oder auch das Energiefeld einer Pflanze, während die Aurafotografie die Korona um den Körper herum darstellt.
Technische Informationen:
Es existieren einige verschiedene technische Geräte zur Darstellung der Aura.
Das von mir verwendete wird auch als Biofeedback Imaging System bezeichnet.
Der Name bedeutet, dass Rückmeldungen (feedback) eines biologischen (bio) Systems bildhaft (imaging) über Messungen sichtbar gemacht werden.
Obwohl es schon über 20 Jahre alt ist, liefert es bislang als einziges System richtige Fotografien in einer so hochwertigen Qualität.
Es werden keine Farbfolien oder Computerprogramme zur Simulierung der Farben verwendet.
Das Sichtbarmachen der Farben beruht auf der Messung des Hautwiderstands.
Dieser wird während der Aufnahme über die beiden Handsensoren ermittelt, auf die der Kunde seine Hände legt.
Das ´Equipment´: 
Die so abgemessenen Parameter werden in einem Prozessor in Farbwerte umgerechnet, welche als farbige (Aura) Wolke, die den Menschen umgibt, auf dem Foto erscheint.
Dieser Vorgang geschieht in einem fast zeitgleich ablaufenden Prozess: Die Aurafarben werden als 2. Belichtung auf das ganz normale Foto der fotografierten Person gebracht, welches unmittelbar zuvor in einem 1. Arbeitsgang erstellt wird.
Die Aura kann nicht über eine Linse fotografiert oder gar gefilmt werden!
Dies wäre eine technische Sensation und Geräte, die zum Beispiel Aura ´in Echtzeit und laufender Veränderung´ am Bildschirm erscheinen lassen, simulieren diese Darstellung lediglich durch entsprechende Programme!
Bei allen(!) Geräten zur Auradarstellung findet diese Darstellung über die Umrechnung von an den Handinnenflächen gemessenen kurzen elektrischen Impulsen statt!
(Anmerkung: Wegen dem beschriebenen Verfahren wird stets zuerst nur die Person abgelichtet und ebenso nur ihr Oberkörper, weil die integrierte Sofortbildtechnik auf Portraitfotos ausgerichtet wurde.
Die Farben sind trotzdem die des gesamten Energiefeldes!)
Eine erstaunliche Tatsache ist dennoch, dass in den Werten der elektrischen Leitfähigkeit der Haut all die Informationen, die der Lehre über die Chakren und ihren Farben entstammen, enthalten sind.
Das läßt den Schluß zu, dass wir offenbar als lebende Organismen verschiedene energetische Systeme in uns tragen, die unseren physischen Körper durchdringen und welche Informationen über unsere ´inneren´, emotionalen und mentalen (= seelischen), Qualitäten enthalten und diese einander übermitteln.
Meine Erkenntnisse beruhen auf Beobachtungen, Erfahrungen und logischen Rückschlüssen, die leider (noch) nicht nach streng wissenschaftlichen Maßstäben erforscht und abgesichert sind.
Über viele Jahre hinweg haben aber mehrere 1000 Menschen die Richtigkeit der über sie anhand von Farben gemachten Aussagen bestätigt.
Das verleiht den technischen Methoden zur Auradarstellung ihre Berechtigung und zeigt offenbar, dass wir tatsächlich auch aus Anteilen bestehen, die von ihrer Natur her reine Energie sind.
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